Du musst überhaupt nichts an deinem Leben ändern.
Und trotzdem wird es sich anders anfühlen.
Und dann weißt du, was du verändern möchtest.
Hallo, ich bin Daria.Freie Rednerin. Kein Coach. Mama, Freundin, Frau.
Du bist eingeladen.
Einmal im Monat treffen wir uns online, im virtuellen Café deiner Galerie. Wir setzen uns ans Fenster und schauen gemeinsam auf den letzten Monat.
Ich begleite Menschen bei Hochzeiten, Abschieden und Neuanfängen. Solche Momente gibt es auch an einem ganz gewöhnlichen Dienstag. Hier bekommen sie einen Platz.
Jeden Monat
Im Jahr

Ein Bild für dich
Dein Leben ist eine Galerie. Jeder Bereich ein eigener Saal: Partnerschaft, Arbeit, Familienleben, Freundschaft, du selbst.
Den ganzen Monat gehst du durch diese Säle. Meistens eilig, meistens mit vollen Händen. Ob irgendwo ein Bild neu hängt, ob ein Saal leiser geworden ist, merkst du im Vorbeigehen kaum.
Darum gibt es dieses Café. Hier setzen wir uns hin. Wir trinken etwas Warmes und fragen: Was hat sich in diesem Monat verändert? Was ist neu dazugekommen? Was darf jetzt still werden?
Die Tür zur Galerie.
Sie bleibt offen. Nach unserem Abend gehst du zurück in dein Leben und siehst die Säle ein bisschen genauer.
Das Fenster.
Draußen zieht das Jahr vorbei. Amsel, Licht, Knospe, Apfel. Jeden Monat schauen wir auf das, was sich auch dort gerade verändert.
Das Regal.
Hier liegt jeden Monat das Kapitel zum Fest für dich bereit. Und hier stehen meine Bücher. Wenn du eins mitnehmen möchtest, schenke ich dir 20 Prozent.
Die anderen Tische.
Du sitzt hier nicht allein. Am Abend im Café sitzen Frauen mit dir am Tisch, denen es ähnlich geht. Du darfst erzählen. Du darfst aber auch einfach zuhören.
Das Foyer ist mein Audio-Modul für den Moment, in dem sich etwas verändert hat und du noch nicht weißt, was. In sieben kurzen Folgen gehst du durch deine Galerie und findest den Saal, in dem etwas anders ist.
Wenn du schon im Foyer warst, kennst du deine Galerie. Das Café liegt gleich nebenan.
Vielleicht kennst du das
Die To-dos bleiben. Aber etwas verändert sich, wenn du dich einmal im Monat hinsetzt und hinsiehst.
Was Zeremonie für mich bedeutet
Mehr tut eine Zeremonie nicht. Sie sieht hin, wo sonst alle weitergehen.
Es ist das Leben, so wie es ist, und wir sehen es uns genau an. Drei Worte beschreiben, was dabei geschieht.
Kein weiteres To-do
Ein Abend im Monat. Ein paar Minuten in der Woche. Mehr nicht.
Du musst nichts planen und nichts vorbereiten. Ich führe dich hindurch.
Keine Hausaufgaben, kein Nachholen, kein schlechtes Gewissen.
Das Leben, so wie es ist. Es gibt hier nichts zu schaffen. Nur etwas zu bemerken.
Du musst überhaupt nichts an deinem Leben ändern.
Und trotzdem wird es sich anders anfühlen.
Und dann weißt du, was du verändern möchtest.
Eine einfache Rechnung
Das Café ist für die dreihundert.
Warum es diesen Raum gibt
Wir feiern Hochzeiten. Geburten. Beerdigungen.
Und dazwischen? Der erste Schultag. Ein Umzug. Ein Abschied ohne Namen. Momente, die einfach passieren, zwischen zwei To-dos.
Wir haben die Zeremonien nicht abgeschafft. Wir haben sie ersetzt.
„Du wirst diese Schwellen ohnehin überschreiten. Die Frage ist nur, ob du dabei anwesend bist.“Aus „In Zeremonie mit dir“
So läuft ein Monat
Bevor wir uns im Café treffen, schicke ich dir Post. Drei virtuelle Postkarten, verteilt über den Monat. Jede ist eine kurze Audio mit meiner Stimme, nur ein paar Minuten lang. Du hörst sie, beim Tee, im Auto oder vor dem Einschlafen. Und wenn eine einmal liegen bleibt, läuft dir nichts weg.
Ich erzähle dir vom Fest des Monats. Was sich vor deinem Fenster gerade verändert und welche Frage darin steckt.
Aus meinen Zeremonien und aus meinem Leben. Etwas, das nachklingt, wenn du die Kopfhörer längst abgelegt hast.
Eine kleine Geste für deinen Alltag. Und was du dir für unseren Abend bereitlegen kannst.
Am Ende des Monats · live · eine Stunde
Unsere kleine Zeremonie. So leicht wie ein Kaffee mit einer Freundin.
Wir treffen uns über Zoom, jede an ihrem eigenen Küchentisch und doch am selben Tisch. So, wie ich es aus meinen Zeremonien kenne: Wir kommen an, schauen gemeinsam auf den Monat, der hinter dir liegt, und feiern das Fest, das draußen gerade ist. Was in deiner Galerie neu hängt, darf hier einen Namen bekommen. Am Ende gebe ich dir ein paar Worte mit für die Wochen, die kommen.
Du kannst mich alles fragen. Und wenn du an dem Abend nicht kannst, liegt die Aufzeichnung für dich bereit.
Mit der ersten Postkarte liegt das Kapitel zum Fest aus „In Zeremonie mit dem Jahr“ als PDF im Regal des Cafés. Mit der kleinen Zeremonie für Kinder darin.
Der Blick aus dem Fenster
Acht davon sind Feste aus meinem Buch „In Zeremonie mit dem Jahr“. Sie liegen genau dort, wo sich draußen vor dem Fenster ohnehin etwas verändert.
Die vier Monate dazwischen gehören den Übergängen aus „In Zeremonie mit dir“. Die suchen wir uns gemeinsam aus.
Wenn du Mama bist: Zu jedem Fest gibt es eine kleine Zeremonie für Kinder. Spielerisch, kurz und leicht, mit demselben Gedanken. Was wir draußen beobachten, geben wir unseren Kindern mit. Alles kann, nichts muss.

Wer ich bin
ich bin Freie Rednerin. Kein Coach.
Ich bin eine Mama. Eine Freundin. Eine Frau. Und manchmal zerrissen von all den To-dos.
In meiner Arbeit erlebe ich es immer wieder: Wir halten Zeremonien, wenn das Leben anhält. Bei einer Hochzeit, bei einem Abschied. Aber das Leben hält so viel öfter an.
Irgendwann wollte ich das auch für mich. Also habe ich angefangen, mir selbst kleine Zeremonien zu schenken, mitten im Alltag. Die To-dos sind geblieben. Aber etwas hat sich verändert, als ich angefangen habe, kurz hinzusehen.
Was ich zuerst nur für mich gemacht habe, möchte ich jetzt mit dir teilen. Ich decke den Tisch. Du musst nur kommen.
Daria
Platz nehmen
Das bekommst du
Das ist danach anders
Kein Coaching. Ich gebe dir kein Ziel und keinen Plan. Ich zeige dir, wie ich hinsehe.
Keine Esoterik. Nicht, weil sie falsch wäre. Hier braucht es sie nur nicht. Du musst an nichts glauben. Es geht um dein Leben, so wie es ist.
Kein Versprechen. Nach einem Jahr ist nicht alles gelöst. Aber du weißt, was in deinem Leben passiert ist. Und du warst dabei.
Dieser Preis gilt nur für die ersten zwanzig Plätze und bleibt, solange du dabei bist.
Platz vormerkenKomm, setz dich dazu und bleib, solange es dir guttut.
Platz vormerkenFür alle, die das ganze Jahr am Fenster sitzen wollen. Mit meinen drei Büchern gleich zum Start.
Das Jahr vormerkenDein Platz am Tisch kostet im Monat weniger als ein Cappuccino in der Woche.
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Das Café öffnet im Januar 2027
Die Anmeldung ist noch nicht offen. Wenn du dich hier einträgst, schreibe ich dir als Erste, sobald es losgeht. Bezahlt wird erst dann, und erst dann entscheidest du dich.
Jeder Abend wird aufgezeichnet. Du holst ihn nach, wann es für dich passt.
Dann ist das so. Nichts läuft dir weg, und niemand zählt mit. Das Café ist eine Einladung, kein To-do.
Nein. Das Bild der Galerie lernst du am ersten Abend kennen. Wenn du schon im Foyer warst, bringst du deinen Grundriss einfach mit.
Nein. Das Kapitel zum Fest bekommst du jeden Monat als PDF. Mit dem Jahresplatz bekommst du gleich zum Start meine drei Bücher: „In Zeremonie mit dem Jahr“, „In Zeremonie mit Dir“ und „Dein Alltag in Mini-Zeremonien“.
Ja, jederzeit. Dein Platz am Tisch beginnt immer am 1. des nächsten Monats. Meldest du dich am 15. März an, beginnt dein erster Monat am 1. April. Ins Café kommst du trotzdem sofort: Dort liegt deine Willkommens-Postkarte für dich bereit. Die Monate davor holst du nicht nach. Die Feste gehören zu dem, was draußen gerade geschieht, und das Jahr kommt wieder. Es gibt keinen falschen Zeitpunkt. Der Jahresplatz läuft ab deinem ersten Monat zwölf Monate.
Nein. Du darfst einfach zuhören, mit oder ohne Kamera. Manche erzählen viel, manche nie. Beides gehört dazu.
Monatlich und ohne Begründung, auch bei den ersten Zwanzig. Ihr Preis gilt, solange du ohne Unterbrechung dabei bist.
Aus dem Regal
Wenn du im Foyer oder im Café dabei bist, schenke ich dir 20 Prozent auf meine Bücher.
Sicher bezahlen mit PayPal oder Überweisung
Der Link kommt per Mail
Der erste Abend im Café · Januar 2027
Zwölf Abende am selben Tisch. Ein Jahr, das nicht einfach vorbeigerauscht ist. Du weißt, was sich in deiner Galerie verändert hat. Und du warst dabei.
Einen der ersten 20 PlätzeWeil ich für dich anhalte. Daria