Wortportrait
Von innen sehen wir oft nur, wie oft wir gezweifelt haben.
Nicht, wie oft wir trotzdem weitergegangen sind.
Du hältst so vieles am Laufen,
dass Du kaum noch merkst,
wie viel Du längst getragen hast.
Eine unbeantwortete Mail, eine Absage —
und für einen Moment zählt nichts mehr davon.
Manches an Dir ist von innen unsichtbar. Nicht, weil es klein wäre — sondern weil es für Dich selbstverständlich geworden ist.
Die Entscheidung, die Dich Mut gekostet hat. Das Jahr, das Du durchgestanden hast. Das, was Du aufgebaut hast, während niemand hingesehen hat. Ich höre zu, bis ich die Geschichte hinter dem Selbstverständlichen erkenne. Und dann gebe ich ihr Worte, in denen Du Dich wiedersehen kannst — vielleicht vollständiger, als Du Dich bisher gesehen hast.
Es hilft, sich einmal bewusst anzuhören, was man schon alles geschafft hat. Ein Wortportrait ist eine Brücke zwischen dem, was in Dir ist, und dem, was Du davon sehen kannst. Damit Du einmal hörst, wo Du stehst — und von dort aus klarer siehst, wohin Du willst.
Ich rede Dir nichts schön. Ich zeige Dir, was da ist.
Ich bin kein Lautsprecher.
Ich bin ein Spiegel.
Dein Portrait. Zum Anhören. Zum Behalten.
Das Wortportrait ist eine Geschichte über Dein Leben. Ein Ort, den wir gemeinsam besuchen — und in dem Du Dich entdeckst.
Die Audiofassung
Dein Portrait, eingesprochen von mir — so, wie ich sonst vor Menschen spreche, wenn es um die größten Momente eines Lebens geht. Du kannst es Dir anhören, wann immer Du es brauchst. Vor dem schwierigen Gespräch. Nach dem langen Tag. An dem Morgen, an dem Du zweifelst.
Die Mappe
Der vollständige Text, hochwertig gedruckt, in einer gestalteten Mappe. Etwas, das Du in die Hand nehmen kannst. Das einen Platz bekommt. Das bleibt.
Die Portraitsitzung
Eine Stunde, in der es nur um Dich geht. Kein Smalltalk, keine Bewertung — ein Gespräch, wie Du es vermutlich selten führst.
So entsteht Dein Wortportrait.
Der Impuls
Nach Deiner Anfrage erhältst Du einen kurzen Fragebogen. Keine Hausaufgabe — ein paar Fragen, die etwas in Bewegung bringen, damit wir in der Sitzung direkt tief gehen können.
Die Portraitsitzung
Eine Stunde, per Video oder Telefon. Für ein Portrait sitzt man — bei mir im Gespräch. Ich frage nicht nach Daten. Ich frage nach dem, was zwischen den Sätzen atmet.
Die Stille
Dann höre ich noch einmal hin, ordne, verdichte — und schreibe. Du hörst in dieser Zeit nichts von mir. Das gehört dazu.
Das Hören
Nach etwa drei Wochen erreicht Dich Dein Wortportrait: als Audiofassung und als gestalteter Text. Die erste Begegnung ist das Hören. Danach schauen wir gemeinsam auf Feinheiten — Namen, Fakten, einzelne Formulierungen.
Die Mappe
Erst dann geht Dein Portrait in den Druck und kommt per Post zu Dir. Vollständig. Fertig. Deins.
Ein Wortportrait ist mein Blick von außen auf Deine Geschichte. Genau das ist sein Wert. Deshalb gibt es eine Runde für Feinheiten — aber keine Umschreibschleifen.
So kann ein Wortportrait klingen.
In Deiner Familie gibt es einen Satz, der so leise ist, dass man ihm nahekommen muss, um ihn zu hören. Deine Kinder kennen ihn auswendig: „Weißt Du eigentlich, wie lieb ich Dich hab?“
Dein Mann sagt über Dich: „Ich habe ihre Direktheit immer geschätzt. Man wusste, woran man war. Und dass sie spontan Dinge auf den Weg gebracht hat — dafür bin ich einfach dankbar.“ Zwei Sätze, ein ganzes Fundament.
„Sie geht mit Gefühlen haushalterisch um“, sagt eines Deiner Kinder. Als wäre das ein Mangel. Dabei ist es das Gegenteil: Wenn Du jemanden in den Arm nimmst, dann richtig. Dann fest. Dann mit diesem einen Satz, den man nicht nebenbei sagt.
Für Dich. Oder für einen Menschen, den Du liebst.
Zum Verschenken
Für Deine Schwester zum runden Geburtstag. Für Deinen Vater zum 70. Für Deine Mutter, der Du längst einmal sagen wolltest, was Du in ihr siehst. Für die Freundin, die ein schweres Jahr hinter sich hat. Für den Menschen, der seit zwanzig Jahren sein eigenes Unternehmen trägt und dafür nie einen Applaus bekommen hat.
Dafür gibt es zwei Wege. Als Gutschein: Du verschenkst die Portraitsitzung — und dieser Mensch erzählt mir seine Geschichte selbst. Oder als fertiges Portrait: Du erzählst mir von ihm. Dein Blick auf diese Person, Deine Geschichten, das, was Du in ihr siehst — daraus schreibe ich das Portrait. Als Überraschung, fertig zum Schenken.
Beides geht. Im Kennenlern-Call finden wir den Weg, der passt.
Zum Sich-Schenken
Zum runden Geburtstag. Zum Abschluss eines Kapitels. Nach einem Jahr, das viel von Dir verlangt hat — und das hinter Dir liegt.
Manchmal ist der richtige Moment auch einfach: jetzt.
Was ein Wortportrait nicht ist.
- Keine Lobrede.Wertschätzung entsteht bei mir aus Genauigkeit, nicht aus Superlativen. Ich schreibe keine Komplimente auf. Ich schreibe auf, was war.
- Keine erfundene Geschichte.In Deinem Portrait steht nur, was wirklich geschehen ist. Auch die Brüche. Gerade die Brüche.
- Kein KI-Text.Jedes Wort entsteht nach einem echten Gespräch, von Hand, von mir. Deshalb schreibe ich nur wenige Wortportraits im Monat.
- Keine Biografie.Ein Portrait ist keine Chronik. Es ist Verdichtung: Deine Essenz auf wenigen Seiten — und in zehn Minuten, die Dir gehören.
Nicht erst am Ende. Sondern jetzt.
Ich bin Daria Pfeiffer, Freie Rednerin. Mein Beruf ist es, zuzuhören, bis ich das Wesen eines Menschen sehe — und dann die Worte dafür zu finden.
Ich habe über hundert Zeremonien begleitet — Hochzeiten, Willkommensfeste, Abschiede. In meinem Atelier schreibe ich auch Wortgemälde: Texte über Menschen, die nicht mehr da sind. Es ist eine Arbeit, die ich liebe. Und bei der ich zu oft denselben Gedanken hatte.
„Diese Worte hätte sie hören sollen.“
Das Wortportrait ist meine Antwort auf diesen Gedanken. Die schönsten Sätze über einen Menschen dürfen nicht die sein, die er nie gehört hat.
Freie Rednerinnen
Ausgebildet von den Freien Rednerinnen — dem führenden Verband im deutschsprachigen Raum.

Stilpunkte 2025 & 2026
Zwei Jahre in Folge ausgezeichnet — 2025 als eine der besten Adressen in Deutschland, 2026 in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

IHK Zertifiziert
Zertifizierte Freie Rednerin (IHK) — staatlich anerkannte Qualifikation der IHK Köln.
Die Edition.
Das Wortportrait
790 €
- Vorab: kostenloser Kennenlern-Call
- Fragebogen zur Vorbereitung
- Portraitsitzung — ca. 1 Stunde, per Zoom oder Telefon
- Dein Portrait als Audiofassung (ca. 10 Minuten), eingesprochen von mir
- Hochwertiger Druck in gestalteter Mappe, per Post
- Eine Runde für Feinheiten
- Fertig in ca. 3 Wochen
Ich schreibe jedes Wortportrait selbst — vom ersten Zuhören bis zum letzten Wort. Deshalb nehme ich nur wenige Portraits im Monat an.
Gut zu wissen.
„Ich bin doch gar nichts Besonderes.“
Das sagen fast alle Frauen, für die ein Wortportrait gedacht ist — und es ist fast nie wahr. Ein Wortportrait braucht kein außergewöhnliches Leben. Es braucht ein echtes. Die Geschichten, die mich am meisten berühren, beginnen meistens mit dem Satz: „Ach, da gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen.“
Kann ich Dich vorher kennenlernen?
Ja — und das empfehle ich Dir sogar. Vor jedem Wortportrait gibt es einen kostenlosen Kennenlern-Call: etwa 20 Minuten, per Telefon oder Zoom. Wir klären alle Deine Fragen, und Du spürst, ob es passt. Unverbindlich — danach entscheidest Du in Ruhe.
Ich erzähle ungern von mir. Funktioniert das trotzdem?
Ja. Du musst nichts vorbereiten und nichts „liefern“. Fragen zu stellen und zuzuhören ist mein Beruf — seit über hundert Zeremonien. Du wirst merken: Es fühlt sich weniger nach Interview an als nach einem Gespräch, das es so vorher noch nicht gab.
Was passiert mit dem, was ich erzähle?
Es bleibt bei mir. Die Sitzung zeichne ich nur für meine Arbeit auf; danach lösche ich die Aufnahme. Nichts aus Deinem Portrait wird veröffentlicht, zitiert oder als Beispiel verwendet.
Kann ich das Wortportrait überraschend verschenken?
Ja, auf zwei Wegen. Entweder Du verschenkst einen Gutschein für die Portraitsitzung — dann ist der Gutschein die Überraschung, und dieser Mensch erzählt mir seine Geschichte selbst. Oder Du erzählst mir von ihm: Dein Blick auf diese Person, Deine Geschichten — und ich schreibe daraus ein fertiges Portrait, das Du überreichen kannst. Beides geht; im Kennenlern-Call finden wir den Weg, der passt.
Was, wenn mir eine Formulierung nicht gefällt?
Nach dem ersten Hören schauen wir gemeinsam auf Feinheiten — Namen, Fakten, einzelne Worte. Eine Runde ist enthalten. Was bleibt, ist mein Blick von außen: Ein Portrait, das Du selbst diktierst, wäre keins.
Ist das auch etwas für Männer?
Natürlich. Entstanden ist das Wortportrait aus meinen Gesprächen mit Frauen — aber gesehen werden möchte jeder Mensch. Ob für Dich selbst oder als Geschenk für einen Mann: schreib mir einfach.
Wie lange dauert es?
Von der Portraitsitzung bis zum fertigen Wortporträt etwa drei Wochen. Wenn Du es zu einem festen Termin verschenken möchtest, plane insgesamt vier bis fünf Wochen ein — oder verschenke den Gutschein.
Warum kostet es 790 €?
Weil in jedem Wortportrait ein voller Arbeitstag steckt — oft mehr: Vorbereitung, eine Stunde Gespräch, Nachhören, Konzeption, Schreiben, Überarbeiten, Einsprechen, Gestaltung, Druck. Kein Baustein davon ist automatisiert. Du bekommst keine Vorlage mit Deinem Namen darin. Du bekommst einen Text, den es genau einmal gibt.
Trau Dich.
Du bist es wert, dass über Dich gesprochen wird.
Lern mich kennen.
Vor jedem Wortportrait steht ein kostenloser Kennenlern-Call — etwa 20 Minuten, per Telefon oder Zoom. Wir klären alle Deine Fragen: zum Ablauf, zur Portraitsitzung, zum Verschenken. Unverbindlich. Danach entscheidest Du in Ruhe, ob Du Dein Portrait möchtest.
Kennenlern-Call vereinbarenVielleicht beginnt Dein Portrait genau hier.
Schreib mir kurz, für wen das Wortportrait gedacht ist — dann vereinbaren wir Deinen kostenlosen Kennenlern-Call.
Oder direkt: daria@wortmalerei.info · WhatsApp
Wenn Du Dir einmal anhören möchtest,
was Du schon alles getragen hast —
dann schreib mir.