Da war Liebe.
Da war Konflikt.
Da war Leben.
Und das bleibt.
Freie Trauerfeier und Trauerrede
in Duisburg und NRW.
Trauerfeier. Lebensfeier. Ein Raum für Erinnerung. Und Liebe, die bleibt.
Kontakt aufnehmenEin paar Worte an euch.
So klingt eine Rede bei mir. Ein Ausschnitt aus einer Trauerrede.
Oder ruft an: 0157 73616781 · WhatsApp
Der Mantel hängt noch an der Garderobe.
Niemand rückt ihn weg.
Solange er hängt, ist sie nicht ganz fort.
Ein Abschied ist keine Aufzählung von Daten.
Sondern ein Leben, noch einmal ganz gesehen.
Ich bin Daria Pfeiffer, freie Trauerrednerin aus Duisburg. Ich gestalte Trauerfeiern in Duisburg, Düsseldorf, Mülheim an der Ruhr, im Ruhrgebiet und in ganz NRW: in der Trauerhalle, am Grab, im Wald oder an einem Ort, der zu diesem Menschen gehört. Auch kurzfristig. Ich komme zu euch, wir sprechen über den Menschen, den ihr verloren habt, und aus diesem Gespräch entsteht die Trauerrede.
Was eine freie Trauerfeier ist.
Bei einer freien Trauerfeier gestalten wir den Abschied unabhängig von einer Kirche. Wir sprechen über den Menschen, den ihr verloren habt. Und ich höre zu. Den Geschichten, die ihr erzählt. Den kleinen Bemerkungen dazwischen. Manchmal sagt ein „Das war so typisch für ihn“ mehr über einen Menschen als eine ganze Seite voller Lebensdaten.
Ich möchte seine Essenz spürbar machen. Das, was ihn ausgemacht hat. Wie er geliebt hat. Wie er gelacht, gestritten und sich wieder vertragen hat. Was leicht war in seinem Leben. Und was schwer. Mit seinen Eigenarten, seinen Widersprüchen und all dem, was zu ihm gehörte.
Ihr müsst mir keinen perfekten Menschen beschreiben. Erzählt mir von eurem.
Auch für schwierige Dinge können wir Worte finden. Worte, die ihr versteht, ohne dass die Nachbarin erfahren muss, was dahintersteckt. Wir entscheiden gemeinsam, was ausgesprochen werden darf und was bei uns bleibt. Ich gehe achtsam mit dem um, was ihr mir anvertraut. Ehrlich und respektvoll. Ihr könnt mir vertrauen.
Aus dem, was ihr mit mir teilt, schreibe ich die Rede. Damit ihr beim Zuhören etwas von ihm wiederfindet. Seinen Humor. Seine Art. Dieses Gefühl, das ihr so gut kennt: Ja. Genau so war er.
Und wir dürfen auch lachen. Über eine Geschichte, einen typischen Spruch oder eine Eigenart, die euch manchmal wahnsinnig gemacht hat und die euch jetzt fehlt. Wir verabschieden einen echten Menschen mit einem echten Leben. Auch das Lustige, das Schöne und die Freude, die ihr miteinander hattet, dürfen ihren Platz haben.
Auch der Glaube darf dazugehören. Ein Gebet, ein Psalm oder das Vaterunser können ihren Platz haben, und ich bete mit euch. Wenn euer Mensch nicht geglaubt hat, gestalten wir seinen Abschied ohne Gebet.
Wir schauen gemeinsam, was seinem Leben entspricht und was euch jetzt guttut. Damit dieser Abschied eurem Menschen gerecht wird. Mit allem, was da war.
- Dauer
- Eine Kapellenzeit sind 25 bis 30 Minuten. Die Rede selbst dauert zehn bis fünfzehn Minuten. Braucht ihr mehr Raum, lässt sich beim Bestatter ein doppeltes Zeitfenster buchen.
- Wann
- Bei einer Feuerbestattung liegen oft zwei bis drei Wochen zwischen dem Tod und der Abschiedsfeier. Bei einer Erdbestattung ist die Zeit meist kürzer. Und manchmal bleibt uns nur ein Tag. Dann sprechen wir am Vormittag miteinander, ich schreibe am Nachmittag die Rede, und am nächsten Tag nehmen wir gemeinsam Abschied.
- Wo
- In der Trauerhalle, in der Kapelle, im Bestattungshaus, am Grab, im Wald oder an einem Ort, der zu diesem Menschen gehört.
- Wer
- Ihr meldet euch oder euer Bestattungshaus tut es. Zum Gespräch kommen so viele, wie ihr möchtet. Jeder erzählt etwas anderes, und daraus entsteht das ganze Bild.
Wie eine Trauerfeier abläuft.
Die Viertelstunde davor
Die Türen sind offen, die Musik läuft leise. Der Raum füllt sich und wird irgendwann von selbst still. Diese Minuten gehören schon dazu.
Die Begrüßung
Ich begrüße herzlich. Eine Trauerfeier beginnt nicht kühl, nur weil sie traurig ist. Der Name fällt in den ersten Sätzen, und ab da steht er im Mittelpunkt.
Beiträge aus der Familie
Wenn jemand von euch sprechen möchte, kommt sein Wort vor der Rede. Eine Minute reicht. Wer nicht spricht, ist deshalb nicht weniger beteiligt.
Die Rede
Zehn bis fünfzehn Minuten. Der längste Teil, und der, um den es geht. Geweint wird nie bei dem großen Satz über die Liebe, sondern bei der Kleinigkeit, die nur ihr kennt.
Musik oder Stille
Die erste Stelle, an der jemand etwas fühlen darf, ohne zuzuhören. Sie wird oft weggekürzt, weil sie unangenehm ist. Genau deshalb gehört sie hin.
Der Weg zum Grab
Nach der Rede gehen wir gemeinsam zum Grab. Für viele ist dieser Weg besonders schwer. Ich gehe mit euch und begleite den Abschied bis ans Grab. Auch dort bin ich an eurer Seite.
Ausführlich im Magazin: Ablauf, Beteiligte und was in den ersten Tagen wirklich eilt

Ich setze mich zu euch.
Ich frage nach den kleinen Dingen: nach dem Lachen, der Eigenart, dem Satz, den nur sie sagte. Daraus wird kein Lebenslauf. Sondern ein Mensch, den der Raum noch einmal spürt.
Ich werde den Tag nicht trauriger machen, als er ohnehin ist. Ich kann euch den Schmerz nicht nehmen. Ich kann euch nur eine Geschichte schenken, die vielleicht eine Tür zur Heilung öffnet.
Ich höre zu, bis ich den Kern eures Menschen spüre: sein Licht, seine Ecken, sein Lachen, seine Spur in euch. Und dann kommt eine Geschichte in mir hoch: die trägt, ohne zu beschönigen. Die trifft, ohne zu überfordern.
Eine Trauerfeier ist kein Schluss. Sie ist ein Moment, in dem man fühlen darf: Da war Liebe. Und sie bleibt.

„Frau Pfeiffer hat die Trauerfeier meines Vaters sehr einfühlsam begleitet. Sie nahm sich im Vorfeld viel Zeit und machte aus unseren Erinnerungen eine persönliche Geschichte. Wir hatten das Gefühl: Diese Rede hätte auch ihm selbst gefallen.“
„Ich habe mich von der ersten Sekunde an verstanden gefühlt. Daria hat ein Herz, das einen in der Trauer auffängt, und bringt die Gedanken zu Papier, die man selbst nicht ausdrücken kann. Vielen Dank für die Reise durch das Leben meiner Mama.“
„Die Trauerrede war sehr treffend und berührend. Wir haben im Anschluss so viel positives Feedback erhalten. Daria hat einen der schwierigsten Tage für uns auf eine besondere Weise begleitet.“
„Du hast die Geschichte unserer Familie so erzählt, dass sie sehr viele Menschen berührt hat. Deine Worte haben uns als Familie viel gegeben und uns dabei geholfen, mit unserer Trauer besser umzugehen.“
So arbeiten wir zusammen.
Erstkontakt
Ihr meldet euch oder euer Bestattungshaus tut es. Schnell und unkompliziert.
Das Gespräch
Ich komme zu euch. Wir sprechen über den Menschen, den ihr verloren habt. In Ruhe.
Ich schreibe
Aus euren Erinnerungen entsteht die Trauerrede.
Ein sicherer Raum
Unser Gespräch ist geschützt. Ich sage nichts, was ihr nicht möchtet. Und ich weiß: Jedes Leben trägt auch Schweres. Das kann ich behutsam und wertschätzend einbinden, wenn ihr es wünscht.
Die Feier
Ich halte die Rede. Ihr müsst nichts tun, außer da zu sein.
Danach
Ich bin auch nach der Feier für euch da.
Was ihr bekommt.
- Ein persönliches Gespräch bei euch zu Hause
- Abstimmung mit Angehörigen: auf Wunsch mit dem Bestattungshaus
- Die individuell geschriebene Trauerrede
- Einbindung von Musik, Ritualen und Beiträgen
- Die ruhige, sichere Begleitung der Feier
- Kurzfristige Termine möglich
Ihr bekommt nach eurer Anfrage ein klares, faires Angebot, ohne Kleingedrucktes und ohne Entscheidungsdruck, in einer Zeit, in der ihr anderes im Kopf habt.
Wo ich Trauerfeiern halte.
Duisburg ist mein Zuhause.
Auf dem Friedhof in Buchholz liegen meine eigenen Großeltern. Trauerfeiern dort sind für mich besonders, weil ich den Weg zur Halle nicht nur als Rednerin kenne. Auch der Neue Friedhof ist ein Ort, an dem ich gern spreche. Im Duisburger Süden arbeite ich seit Jahren mit dem Bestattungshaus aus dem Siepen zusammen; viele Familien kommen über sie zu mir.
Mülheim an der Ruhr
Auf dem Friedhof in Broich habe ich meine erste Trauerfeier gehalten, vielleicht bin ich deshalb bis heute so gern dort. Auf dem Mülheimer Hauptfriedhof gibt es zwei Hallen, und ich mag beide auf ihre Art: die neue, groß und modern, für viele Gäste; die alte, klein und verträumt, mit Türen, die man im Sommer offen lassen kann. Dort lief am Ende einer Feier einmal „Atemlos“, weil es ihr Lieblingslied war, und niemand hat sich gewundert.
In der neuen Halle habe ich eine alte Dame begleitet, die ihren Mann beerdigt hat. Beide hatten den Schnee geliebt, und an diesem Tag hat es geschneit. Er hatte ihr jeden Abend drei Küsse auf die Wange gegeben. In meiner Rede hat es auch geschneit, und am Ende sind drei Flocken auf unseren Wangen gelandet. Es fühlte sich an, als wären wir alle dreimal geküsst worden.

Und überall in NRW.
Düsseldorf, Hilden, Ratingen, Oberhausen, Essen, Krefeld, Moers, Rheinberg, Dinslaken, Wesel, Viersen: in der Trauerhalle, am Grab, im FriedWald oder an einem Ort, der zu diesem Menschen gehört. Ich bringe meine eigene Anlage für Stimme und Musik mit, auch in den Wald. Von Duisburg aus bin ich in den meisten Städten in einer halben Stunde da, auch kurzfristig. Mein ganzes Einsatzgebiet.
Anlehnen.
Ein Ritual für die Momente, in denen die Trauer plötzlich da ist. Mitten im Alltag, an der Kasse, an der Ampel, beim Aufräumen. Es dauert zwei Atemzüge und eine Seite darf leer bleiben. Kostenlos als PDF, ich schicke es euch per Mail.
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Gut zu wissen.
Was kostet eine Trauerfeier?
Jede Feier ist individuell. Ihr bekommt nach dem ersten Kontakt ein klares, faires Angebot, ohne Druck, in einer ohnehin schweren Zeit. Darin ist alles enthalten: das Gespräch bei euch, die geschriebene Rede, die Abstimmung mit dem Bestattungshaus, Musik und Beiträge, meine Anlage und die Feier selbst.
Geht das auch kurzfristig?
Ja. Gerade beim Abschied zählt Schnelligkeit. Wenn es sein muss: Gespräch am Vormittag, Rede am Nachmittag, Feier am nächsten Tag. Ohne dass die Rede darunter leidet, sonst würde ich es nicht machen.
Was ist, wenn du krank wirst?
Dann findet die Trauerfeier trotzdem statt. Ich gehöre zu einem Netzwerk von Rednerinnen und Rednern, denen ich vertraue. Sollte ich am Tag selbst wirklich ausfallen, übernimmt eine Kollegin oder ein Kollege mit der fertigen Rede und allen Absprachen. In all den Jahren musste ich noch keine Feier absagen. Aber ihr sollt wissen: Ihr steht nicht ohne da.
Wie läuft das mit dem Bestatter?
Meist meldet sich das Bestattungshaus bei mir, manchmal ihr selbst. Termin und Ort stimme ich direkt mit dem Bestatter ab, auch das Zeitfenster in der Halle und die Musik. Ihr müsst nichts koordinieren. Wenn ihr noch keinen Bestatter habt, nenne ich euch gern Häuser, mit denen ich gut zusammenarbeite.
Dürfen Kinder dabei sein?
Ja, und sie sollen. Kinder verstehen mehr, als wir denken, und sie brauchen einen Abschied genauso. Ich spreche so, dass auch ein Kind etwas mitnehmen kann, und wenn ihr möchtet, bekommt es eine kleine Aufgabe: eine Blume, ein Bild, ein Wort. Mehr dazu im Artikel Kinder bei der Trauerfeier.
Welche Musik passt, und wer spielt sie?
Die Musik, die zu diesem Menschen gehört. Das kann ein Choral sein oder ein Schlager, und beides ist richtig, wenn es stimmt. Ich bringe meine eigene Anlage mit und spiele die Musik selbst ein, auch im Wald oder am Grab. Live-Musik organisiere ich mit euch, wenn ihr es euch wünscht.
Was muss jetzt wirklich entschieden werden?
Wenig. Der Termin und der Ort, denn davon hängt alles andere ab. Wer spricht. Ob offen oder im engsten Kreis. Erd- oder Feuerbestattung. Alles andere darf warten: die Musik, die Blumen, die Anzeige, das Essen danach.
Darf Gott vorkommen?
Ja, wenn ihr es euch wünscht. Ein Gebet, eine Fürbitte, ein Psalm oder ein Vaterunser haben Platz, und ich bete dann vor, nicht als Programmpunkt. Wenn der Mensch nicht geglaubt hat, wird bei mir auch nicht gebetet, selbst wenn einzelne Gäste es erwarten.
Muss ich selbst etwas sagen?
Nein. Ihr erzählt mir alles im Gespräch, und ich sage es für euch, so, dass es nach euch klingt. Ihr dürft in der ersten Reihe sitzen und einfach nur trauern. Wenn ihr sprechen möchtet, benennt jemanden, der übernehmen kann, damit ihr mitten im Satz weinen dürft.
Können wir die Rede vorher lesen?
Nein, ich bitte euch um euer Vertrauen. Dafür kläre ich im Gespräch zwei Dinge ganz genau: Was darf nicht erwähnt werden. Und was sollen alle über diesen Menschen wissen.
Wie viele dürfen zum Trauergespräch kommen?
So viele ihr möchtet. Oft erzählt jeder etwas anderes, und genau daraus entsteht das ganze Bild. Es ist keine Datenaufnahme und keine Prüfung. Es wird geweint und gelacht, manchmal im selben Satz.
Wie viel Zeit haben wir in einer Trauerhalle?
Die Zeitfenster in Kapellen sind meist 25 bis 30 Minuten. Wenn ihr mehr Raum braucht, für Beiträge, Musik oder eine symbolische Handlung, lässt sich beim Bestatter ein doppeltes Zeitfenster buchen. Sagt es früh, dann ist es kein Problem.
Wann findet eine Feier mit Urne statt?
Meist zwei bis drei Wochen nach dem Tod. Das gibt euch Zeit, für die Planung und für euch selbst. Einen Abschied am Sarg im engsten Kreis gibt es trotzdem, wenn ihr ihn euch wünscht.
Was ist, wenn wir uns in der Familie nicht einig sind?
Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Trauer macht Menschen nicht friedlicher. Im Gespräch sorge ich dafür, dass jede Stimme gehört wird, und in der Rede steht nichts, was einer von euch nicht möchte.

Freie Rednerinnen
Ausgebildet bei den Freien Rednerinnen, dem Netzwerk und der Akademie für freie Rednerinnen im deutschsprachigen Raum.
Stilpunkte 2025 & 2026
Zwei Jahre in Folge ausgezeichnet, 2025 als eine der besten Adressen in Deutschland, 2026 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 2026 unter den 10 besten freien Rednerinnen und Rednern in Düsseldorf.
Eintrag & BewertungenTop 10 Düsseldorf
IHK-zertifiziert
Zertifizierte Freie Rednerin (IHK): Zertifikatslehrgang der IHK Köln.
In der Presse · WAZ Duisburg, 13.09.2025
„Abschied: Sie begleitet Trauerfeiern für Menschen – und Tiere“
Ich bin da. Meldet euch einfach.
Kurz und formlos reicht. Alles Weitere besprechen wir in Ruhe.
Oder direkt: Telefon 0157 73616781 · WhatsApp
Sucht ihr die Worte für euren Abschied? Ich bin da.
Kurz und formlos reicht. Alles Weitere besprechen wir in Ruhe. Auch kurzfristig.
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